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  1. 09.10.2020

    IT-Mitarbeiter für den Bereich First- und Second Level Support (m/w/d)

    Die St. Vinzenz gGmbH Fulda ist mit fünf Krankenhausstandorten, fünf Pflegeeinrichtungen, vier...
  2. 07.10.2020

    Stellvertretenden Abteilungsleitung in der Funktion einer Bereichsleitung (m/w/d), in Vollzeit für zwei Stationen und IMC (Überwachung, interdisziplinär)

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/ einen Stellvertretenden Abteilungsleitung in der...
  3. 07.10.2020

    Abteilungsleitung (m/w/d), in Vollzeit als Elternzeitvertretung für unsere Endoskopie Abteilung

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/ einen Abteilungsleitung (m/w/d), in Vollzeit als...
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„Es war eine schöne Zeit“

Chefarzt Dr. Matthias Göddecke verlässt das Marienkrankenhaus

Foto Abschied Dr. GoeddeckeKassel, 30. September 2020
Auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende. Und so verlässt Dr. Matthias Göddecke zum 30. September auf eigenen Wunsch das Marienkrankenhaus Kassel (MKH), um beruflich neue Wege zu gehen. 15 Jahre war er Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin in dem Akutkrankenhaus auf dem Kasseler Rothenberg. „Als ich 2005 angefangen habe, bestand die Anästhesie-Abteilung aus Herrn Igor Grigorevski und mir. Inzwischen sind es zehn Ärztinnen und Ärzte, die in der Anästhesie des Kasseler Marienkrankenhauses arbeiten. Während fast alle Kliniken Schwierigkeiten haben, Personal zu rekrutieren, war meine Abteilung, außer in der Anfangsphase, immer gut besetzt“, erzählt der 53-Jährige rückblickend.
Auf die Frage, was ihm besonders in seiner Chefarztzeit gefallen habe, antwortet er: „Generell die gute Stimmung im Marienkrankenhaus, besonders innerhalb der Anästhesie-Abteilung.“ Außergewöhnlich sei auch die hervorragende Zusammenarbeit und das kollegiale Verhalten zwischen der Allgemeinchirurgie und der Anästhesie. Besonders froh und dankbar sei er, dass er zweimal für einen Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen freigestellt wurde. „Das ist sehr ungewöhnlich für meine Position und in anderen Krankenhäusern schwer vorstellbar."
“Vermissen wird der scheidende Chefarzt nicht nur den Kontakt mit den Ärzten, sondern mit allen Mitarbeitern des Marienkrankenhauses. In Zukunft wird Dr. Göddecke in einer Allgemeinmedizinischen Praxis in Kassel eine Weiterbildung zum Allgemeinmediziner beginnen. „Ich möchte nicht mehr der Zuarbeiter für andere sein – die Anästhesie ist eine Funktionsabteilung –, sondern selbst Patienten umfassend behandeln."
“Dr. Göddecke lebt in Kassel-Harleshausen, er ist verheiratet und hat zwei Töchter, die beide Medizin studieren. „Wir danken Dr. Göddecke für die gemeinsame Zeit, die für das Marienkrankenhaus und seine heutige Stellung in der Krankenhauslandschaft äußerst prägend war. Seine Entscheidung für eine berufliche Veränderung verdient unseren höchsten Respekt. Wir sind sicher, dass er seine Ziele erreichen wird und mit seiner empathischen Art seine zukünftigen Patienten begeistern kann“, sagt MKH-Geschäftsführer Michael Schmidt anlässlich Dr. Göddeckes Abschied.
Am 1. Dezember wird Thomas Lüsebrink als neuer Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin beginnen.

Foto: MKH-Geschäftsführer Michael Schmidt (links) und PD Dr. Johannes Heimbucher, Chefarzt der Chirurgischen Klinik (rechts), bei der Verabschiedung des scheidenden Anästhesie-Chefarztes Dr. Matthias Göddecke. 


 

Abschied von Schwester Seraphine

167 MKH2227Liebe Schwester Seraphine Madassery,
 
vielen Dank für Ihre wundervolle Arbeit und Ihren unermüdlichen Einsatz für andere Menschen bei uns im Marienkrankenhaus Kassel. Wir wünschen Ihnen in Ihrem wohlverdienten Ruhestand alles erdenklich Gute und Gottes Segen in Ihrer Heimat Indien, in die Sie nun nach vielen Jahren zurückkehren werden. Wir werden Sie ganz bestimmt nicht vergessen.
 
Herzlichst Ihr Marienkrankenhaus Kassel
 

 

Warntag 2020: Wie verhalte ich mich richtig bei Sirenenalarm?

Kassel beteiligt sich am 1. bundesweiten Warntag nach der deutschen Wiedervereinigung, um den Ernstfall zu proben.

Sirenen ertönen als Probealarm am 10. September um 11.00 und 11.20 Uhr. Es besteht keine Gefahr!

20071420Online-Banner BuWaTag 1274x1100Am 10. September ist es soweit: Um genau 11 Uhr wird seit 1989 erstmals wieder ein bundesweiter Probealarm durchgeführt. Zum Einsatz sollen dabei alle vorhandenen Warnmöglichkeiten wie Radio, Fernsehen, soziale Medien, die Warn-app NINA, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitale Werbetafeln kommen. WICHTIG: Das Ertönen der Sirenen bedeutet keine Gefahr, sondern dient lediglich der Überprüfung und ist ein Test für den Ernstfall.

HINTERGRUND: Grundlage ist ein Beschluss der Innenministerkonferenz, die ab diesem Jahr den Warntag jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchführen will. Der Tag soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen dazu in der Bevölkerung zu erhöhen. Außerdem sollen die technische Infrastruktur zum Warnbetrieb getestet und Warnprozesse transparenter gestaltet werden.

Durch die Corona-Krise habe sich die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung nochmals besonders gezeigt, teilte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit. Von der Behörde wird auch das Modulare Warnsystem und die Warn-App NINA betrieben. Darüber werden Warnungen und Informationen der zuständigen Behörden, wie Gesundheitsministerien des Bundes und der Länder, bereitgestellt.
Der bundesweite Warntag wird in Abstimmung mit kommunalen Vertretern gemeinsam vorbereitet. Als Warnanlässe gelten Naturgefahren, gefährlichen Wetterlagen, Waffengewalt und Angriffen, Unfälle in Chemiebetrieben, gravierende Verkehrsstörungen, Stromausfall, Ausfall der Versorgung, Krankheitserreger, Radioaktivität und Feuer.

Mehr Infos zum Thema unter: https://www.kassel.de/einrichtungen/feuerwehr/sicherheitstipps/inhalt-weitere-sicherheitstipps/richtig-handeln-bei-sirenenalarm.php

Wie verhalte ich mich richtig bei Sirenenalarm? Brandschutzinformation Stadt Kassel


 

   

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