Klinik für inter­nis­tische Intensivmedizin

Inter­nis­tische Intensivmedizin

Die große und leistungs­fähige Inten­siv­station betreut rund um die Uhr die Patienten mit sämtlichen schweren, intensiv behand­lungs­be­dürf­tigen Erkran­kungen aus dem Gebiet der Inneren Medizin und der Chirurgie, zum Beispiel Herzin­farkte, schwere Lungen- oder Infek­ti­ons­er­kran­kungen und Patienten nach schweren Opera­tionen, die erst nach einigen Tagen wieder auf die Station verlegt werden.

2006 wurde das neue inten­siv­me­di­zi­nische Zentrum im Marienkrankenhaus Kassel mit insgesamt 15 Betten eröffnet. Damit ist auf dem Rothenberg nach umfang­reichen Renovie­rungs­ar­beiten das zweit­größte inten­siv­me­di­zi­nische Zentrum in Kassel entstanden. 

Alle Betten verfügen neben der neuesten Technik zur Überwa­chung und Behandlung der Patienten über Beatmungs­geräte, da die Beatmungs­me­dizin ein beson­derer Schwer­punkt des Hauses ist. Aus ganz Nordhessen kommen Patienten, die beatmet werden müssen bezie­hungs­weise die nach längerer Beatmung von den Geräten entwöhnt werden sollen.

Für die Inten­siv­station wurde ein Drei-Schicht-Betrieb einge­richtet, bei dem rund um die Uhr auch Ärzte anwesend sind. Die Inten­siv­station wird gemeinsam mit den Chirurgen und Anästhe­sisten des Marienkrankenhaus Kassel geführt.

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