Quali­täts­ma­nagement

Quali­täts­ma­nagement

“Der Mensch steht im Mittel­punkt unseres Handelns!” (aus unserem Leitbild)

Folgende Haupt­bau­steine bestimmen die Quali­täts­po­litik unseres Hauses.Vorrangiges Ziel ist eine Patien­ten­ver­sorgung, die auf höchstem Niveau der medizi­ni­schen Leistungen und größt­mög­licher Patien­ten­si­cherheit beruht.
Wichtig ist uns dabei die enge Verzahnung der statio­nären Versorgung mit einer Vielzahl ambulanter Angebote, um kurze Wege und schnelle Entschei­dungen zu ermög­lichen. Neben der medizi­nisch-pflege­ri­schen Versorgung ist es uns täglich ein großes Anliegen, unser Leitbild und den Leitge­danken „Liebe sei Tat“ der Konzeption der Einrichtung der Barmher­zigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in unserer schnellen und inzwi­schen hochdi­gi­ta­li­sierten Welt aufrecht zu erhalten.

Wer sich uns anver­traut, soll in seiner Einzig­ar­tigkeit betrachtet werden, soll sich in unserem Krankenhaus angenommen und geborgen fühlen. Mensch­liche Zuwendung, persön­liche Begleitung, Zuver­läs­sigkeit und Kompetenz sind dafür die Grundlage unseres täglichen Handels und nicht nur verspre­chende Worte. Quali­täts­re­le­vante Entschei­dungen sehen wir als Teamarbeit an.
Die Stabstelle Qualitäts- und Risiko­ma­nagement arbeitet von daher eng mit der gesamten Kranken­haus­leitung und den Führungs­kräften zusammen. Mitar­beiter und Mitar­bei­te­rinnen sollen sich auf jeder Ebene integriert sehen und sind unser wichtigster Baustein. Wir nutzen verschiedene Quali­täts­in­stru­mente, um das Quali­täts­niveau unserer Leistungen fortlaufend zu ermitteln.

Neben internen Audits und Befra­gungen stellen wir uns auch regelhaft externen Überprü­fungen, um die Leistungen im Rahmen unserer Prozess- und Ergeb­nis­qua­lität kritisch zu hinterfragen.

Die Mitar­beiter der Stabstelle Qualitäts- und Risiko­ma­nagement freuen sich über Ihre Rückmel­dungen und stehen Ihnen für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung.

Unser Leitbild ist fest in der Unter­neh­mens­kultur verankert und bietet so die Chance, auch ethische und christ­liche Aspekte im Rahmen dieser Werte­ori­en­tierung festzu­legen und konti­nu­ierlich zu fördern.

Fortbil­dungen zum Leitbild, Werte­work­shops sowie spiri­tuelle Angebote machen unser Leitbild für jeden Mitar­bei­tenden erlebbar.

DIN ISO 9001:2015mit pCC

Das Marienkrankenhaus Kassel ist nach der DIN ISO 9001: 2015 mit pCC zertifiziert.
Im Rahmen dieser Zerti­fi­zierung überprüfen wir regel­mäßig unsere Prozesse von der Aufnahme bis zur Entlassung sowie die Einhaltung gesetz­licher Vorgaben. Dies alles unter dem Aspekt der christ­lichen Ausrichtung unserer Standorte.

Zerti­fi­zie­rungen durch Fachgesellschaften

Unsere zerti­fi­zierten Zentren weisen die hohe Versor­gungs­qua­lität unserer Fachbe­reiche nach.

Zentrum für Schlafmedizin

Akkre­di­tiert
Ansprech­partner: Prof. Dr. med. Martin Konermann

Weaning-Zentrum

Deutsche Gesell­schaft für Pneumo­logie und Beatmungs­me­dizin e.V.
Ansprech­partner: PD Dr. med. Andreas Bastian

Kompe­tenz­zentrum für Hernienchirurgie

Deutschen Gesell­schaft für Allgemein- und Visze­r­al­chir­urgie (DGAV e.V.), vertreten durch ihre Arbeits­ge­mein­schaft für Herni­en­chir­urgie (CAH)
Ansprech­partner: Dr. med. Michael Hoffmann

Kompe­tenz­zentrum für Adipo­sitas- und Metabo­lische Chirurgie

Deutschen Gesell­schaft für Allgemein- und Visze­r­al­chir­urgie (DGAV), vertreten durch ihre Arbeits­ge­mein­schaft für Adipo­si­tasthe­rapie (CAADIP)
Ansprech­partner: PD Dr. med. Johannes Heimbucher

Zerti­fi­ziertes Diabeteszentrum

Deutsche Diabetes Gesell­schaft (DDG)
Ansprech­partner: Dr. med. Marina Rippl

Wirbelsäulenzentrum/Wirbelsäuleneinrichtung der DWG

CER T i Q
Ansprech­partner: Dr. med. Kordian Wojtas, Wirbel­säu­len­zentrum Kassel (Praxis)

Die Dokumen­tation unserer Quali­täts­merkmale und der Ergeb­nisse des Quali­täts­ma­nage­ments können Sie unseren Quali­täts­be­richten entnehmen.

Die Sicherheit von Patienten während eines Kranken­haus­auf­ent­haltes ist ein Thema von größter Relevanz, dass immer wieder auch in den Fokus des öffent­lichen Inter­esses rückt. In unseren Kranken­häusern werden die Fragen der Sicherheit unserer Patienten mit höchster Priorität behandelt.

Dabei stehen für uns neben der Qualität unserer medizi­ni­schen Leistungen vor allem die Fragen der Kranken­haus­hy­giene und der Sicherheit der organi­sa­to­ri­schen Abläufe im Mittel­punkt. Zentrale Voraus­set­zungen für höchst mögliche Sicher­heits­stan­dards sind die Bereit­schaft zur Inves­tition in entspre­chende Maßnahmen und vor allem eine offene Fehlerkultur.

Beides stellen wir durch eine entspre­chende Unter­neh­mens­kultur, die konti­nu­ier­liche Weiter­bildung unserer Mitar­beiter und umfang­reiche Maßnahmen, als einem unserer zentralen Themen sicher.

Hier sehen Sie einige Maßnahmen sowie Erken­nungs- und Monitoring-Systeme, die in unserem Haus Anwendung finden:

  • Screening-Programm auf Multi­re­sis­tente Erreger (MRE)
    umfang­reiche und weit über die gesetz­lichen Vorgaben hinaus­ge­hen­dende Testung auf multi­re­sis­tente Erreger
  • Hygie­ne­be­auf­tragte in der Pflege und im ärztlichen Dienst
  • Sicher­heits­check­listen, Patien­ten­iden­ti­fi­ka­ti­ons­arm­bänder und Mehrfachabfragen,
    • um Verwechs­lungen zu vermeiden und Risiko­fak­toren, insbe­sondere vor opera­tiven und diagnos­ti­schen Eingriffen, zu minimieren und Verwechs­lungen zu vermeiden.
    • von Namen und Allergien, um Verwechs­lungen zu vermeiden.
  • Externe Risiko-Audits und regel­mäßige interne Überprü­fungen der Abläufe auf Störan­fäl­ligkeit und Risikofaktoren
  • Exper­ten­stan­dards sowie standar­di­sierte und festge­schriebene Abläufe von wichtigen Prozessen
  • Befragung und Auswer­tungen von Patien­ten­mel­dungen, die einen Hinweis auf Risiko­fak­toren geben.
  • Fehler­mel­de­system zur Erfassung aller Fehler oder Beina­he­fehler. Diese Meldungen werden analy­siert und es erfolgt ein Lernprozess, wie die Patien­ten­si­cherheit weiter erhöht und Fehlern vorge­beugt werden kann.
  • Fallkon­fe­renzen zur genauen Analyse von Kompli­ka­tionen und entspre­chende Maßnahmen
  • Stellung eines Patien­ten­si­cher­heits­be­auf­tragten Als Vorgabe der Hessi­schen Landes­re­gierung zur Umsetzung von sicher­heits­re­le­vanten Maßnahmen und zur Bericht­erstattung an das Ministerium

Patien­ten­si­cherheit und Medizin­pro­duk­te­si­cherheit sind eng mitein­ander verknüpft.

Als koordi­nie­rende Ansprech­partner haben wir Medizin­pro­duk­te­si­cher­heits­be­auf­tragte an jedem unserer Standorte etabliert.

Kontakt

Beauf­tragte für Medizinproduktesicherheit:

Gabriele Riedl
T (0561) 8073-1501
medizinproduktesicherheit@marienkrankenhaus-kassel.de

Christel Keim
T (05693) 680-111
medizinproduktesicherheit@elisabeth-krankenhaus-volkmarsen.de

Meinungs­ma­nagement

Ihre Meinung ist unser Anspruch!

Lob, Kritik oder Anregung?

Wir möchten, dass Sie möglichst positiv auf Ihren Aufenthalt bei uns zurück­schauen können. Durch Ihre Rückmeldung ermög­lichen Sie uns, die Punkte zu erkennen, die wir schon richtig gut machen, aber auch die, in denen wir uns noch verbessern können.

Und eines steht fest: Wo viele Menschen tagtäglich mit den unter­schied­lichsten Bedürf­nissen und Vorstel­lungen zusam­men­kommen, kann es zu Konflikten kommen. Auch diese können uns weiter nach vorne bringen, wenn wir uns ihnen stellen.
Über unser Meinungs­ma­nagement haben Sie die Möglichkeit, sich zu Ihrem Anliegen zu äußern. Oder nutzen Sie unseren Flyer Ihre Meinung ist unser Anspruch.

Bitte kontak­tieren Sie uns über das Online­for­mular oder folgende Mail-Adresse:
info@marienkrankenhaus-kassel.de

Vielen Dank.

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