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  1. 22.02.2021

    Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) in Voll- und Teilzeit für unsere interdisziplinäre Pflegestation mit angeschlossenen Komfortbereich

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/ einenGesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) in...
  2. 04.02.2021

    Medizinische Fachangestellte (m/w/d) oder vergleichbare Ausbildung/Qualifikation für unseren Servicepoint/ Schreibdienst

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/ einenMedizinische Fachangestellte (m/w/d) oder...
  3. 25.01.2021

    Medizinische Fachangestellte (m/w/d) in Teilzeit für die Diagnostikabteilung

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/ einenMedizinische Fachangestellte (m/w/d) in...
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Anästhesie unter neuer Leitung

Thomas Lüsebrink ist neuer Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und postoperative Intensivmedizin im Marienkrankenhaus

Lüsebrink ThomasKassel, 1. Dezember 2020: Wir freuen uns, Ihnen Thomas Lüsebrink als neuen Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und postoperative Intensivmedizin im Marienkrankenhaus Kassel vorstellen zu dürfen. Der 56-Jährige übernimmt ab 1. Dezember dieses Jahres die Position des am 30. September ausgeschiedenen Dr. Matthias Goeddecke, der sich beruflich verändern möchte und dem wir alles Gute und Gottes Segen für seinen neuen Lebensweg wünschen.

Thomas Lüsebrink hat seit 1993 im Klinikum Kassel gearbeitet. Seit 2001 war er dort als anästhesiologischer Oberarzt für die anästhesiologische und intensivmedizinische Versorgung der Patienten zuständig. Als OP-Manager des Klinikums war er von 2002 bis 2019 tätig. Seit 2006 besitzt der Mediziner die Qualifikation als Leitender Notarzt und verfügt seit 2010 über die Zusatzbezeichnung als Palliativmediziner.

Im Jahr 2013 erwarb er den Abschluss als „Master of Health Business Administration” an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Zu seinen beruflichen Stationen zählen u. a. die Teilnahme am schmerztherapeutischen Konsiliardienst der Klinik für Anästhesiologie, die Supervision ärztlicher Mitarbeiter der Anästhesie im Bereich der anästhesiologischen Versorgung von operativen Patienten aller chirurgischen Fachabteilungen sowie die Versorgung von chirurgischen, internistischen und neurologischen Notfallpatienten. Zudem ist der künftige Chefarzt des Marienkrankenhauses Kassel neben der Ausbildung der Assistenzärztinnen und Ärzte der Abteilung ,seit Etablierung der Kassel School of Medicine, als stellvertretender Leiter des „Acute Care“-Kurses an der studentischen Ausbildung beteiligt.

Bedingt durch seine Tätigkeit im Klinikum, im Rettungsdienst und durch die persönlichen Kontakte zu Mitarbeitern im Marienkrankenhaus Kassel habe er einen ausgesprochen positiven Eindruck sowohl vom medizinischen Leistungsspektrum als auch von der organisatorischen Struktur der Klinik, betont der Vater zweier erwachsener Kinder, der mit seiner Frau in Hann. Münden wohnt.

„Ich freue mich in einem Team mit erfahrenen Fachärzten und Mitarbeitern des anästhesiologischen Funktionsdienstes nicht nur die medizinischen, sondern auch die organisatorischen und ökonomischen Herausforderungen des Fachgebiets aktiv mitzugestalten“, sagt der Mediziner. „Ein besonderes Anliegen ist mir das kollegiale und vertrauensvolle Miteinander aller Berufsgruppen, insbesondere im OP als Schwerpunkt der anästhesiologischen Tätigkeit, aber auch darüber hinaus.“„Wir wünschen Thomas Lüsebrink einen guten Start und heißen ihn herzlich willkommen in unserem Team“, sagt Michael Schmidt, Geschäftsführer Marienkrankenhaus Kassel gGmbH.

Zur Person:

Thomas Lüsebrink
geb. am 26.01.1964 in Schwerte

Hochschulstudium

  • 1984-1992
  • Studium der Humanmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen und der RWTH Aachen
  • Nach dem Physikum Unterbrechung des Studiums für die Ableistung des Zivildienstes im Bereich des Pflegedienstes des Klinikums in Lüdenscheid

Klinische Tätigkeit

  • Seit 1993 Tätigkeit im Klinikum Kassel
  • Anästhesiologische und intensivmedizinische Versorgung der Patienten eines Krankenhauses der Maximalversorgung als anästhesiologischer Oberarzt seit 2001
  • Supervision der ärztlichen Mitarbeiter der Anästhesie im Bereich der anästhesiologischen Versorgung von operativen Patienten aller chirurgischen Fachabteilungen
  • Im Tagesgeschäft und Bereitschaftsdienst Versorgung von chirurgischen, internistischen und neurologischen Notfallpatienten
  • Gestaltung und Mitwirkung an der Ausbildung von Assistenzärztinnen und Assistenzärzten der Anästhesie, seit Etablierung der Kassel Medical School stellvertretender Leiter des „Acute Care“ Kurses (Leiter Dr. Weber, Chefarzt ZNA)
  • Etablierung sonographiegesteuerter Nervenblockaden und Gefäßzugänge in der Anästhesie. Über mehrere Jahre Veranstaltung eines Ultraschallkurses gemeinsam mit der Aesculap Akademie
  • Langjährige aktive Tätigkeit als Notarzt NEF 1, NEF 3 und Intensivmobil seit 1996
  • Seit 2006 Qualifikation Leitender Notarzt
  • Zusatzbezeichnung Palliativmedizin seit 2010, Teilnahme am schmerztherapeutischen Konsiliardienst der Klinik für Anästhesiologie
  • Abschluss einer berufsbegleitenden Fernstudiengangs „Master of Health Business Administration” an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Jahre 2013
  • Tätigkeit als OP-Manager des Klinikum Kassel von 2002-2019
  • Ab 1. Dezember 2020: Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin im Marienkrankenhaus Kassel

 

NEU: Palliativmedizin mit etabliertem Team

Marienkrankenhaus Kassel eröffnet Anfang 2021 eine Palliativstation mit Dr. med. Nina-Kristin Eulitz als leitender Ärztin

Baustelle Palliativstation 2 30.11.2020Kassel, 30. November 2020: Das Marienkrankenhaus Kassel (MKH) baut eine Abteilung für Palliativmedizin auf. Ab 1. Februar kommenden Jahres wird Dr. med. Nina-Kristin Eulitz die ärztliche Leitung der Palliativmedizin im MKH übernehmen. Die renommierte Palliativmedizinerin wird ein sehr erfahrenes Expertenteam mitbringen, welches aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit extrem gut etabliert und vernetzt ist.
Schwerpunkte der Palliativmedizin im Marienkrankenhaus Kassel werden in der stationären Betreuung und Behandlung auf unserer neuen Palliativstation und der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) in den heimischen vier Wänden liegen. Zudem wird ein multimodales Konzept zur effektiven Schmerzlinderung sowie das sogenannte Early-Integration-Konzept (s. u.) als Beratungsleistung zur Verfügung stehen.

Die baulichen Maßnahmen für die Palliativstation mit elf Betten sind im vollen Gange. Die Eröffnung der Station ist im April 2021 geplant.

Hier weitere Infos zur neuen Palliativ-Station im Marienkrankenhaus Kassel:

Wer wird wann wo versorgt? Palliativmedizin ist ein Angebot für Menschen, die an einer fortschreitenden, lebenslimitierenden Erkrankung leiden. Bei onkologischen Erkrankungen ist diese Versorgungsform bereits gut etabliert. Angesprochen sind jedoch auch Menschen, bei denen neurologische, pneumologische oder kardiale Erkrankungen in einem fortgeschrittenen Stadium zu belastenden Symptomen führen. Ziel ist, diese belastenden Symptome, wie beispielsweise Schmerzen oder Luftnot, so gut zu kontrollieren, dass Lebensqualität trotz und mit der Erkrankung möglich ist. Unterstützt wird die Behandlung durch das multidisziplinäre Team des Marienkrankenhauses Kassel, das neben einer Intensiv- und Intermediate-Care-Station auch über ein hervorragendes Luftnot- und Weaningzentrum verfügt.
Die Versorgung wird so lange wie möglich im häuslichen Umfeld durchgeführt. Dazu steht ein multiprofessionelles Team aus erfahrenen Palliativ-Fachpflegekräften und Palliativmedizinern bei Bedarf rund um die Uhr zu telefonischer Beratung und zu Hausbesuchen zur Verfügung. Diese Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist seit 2007 im Sozialgesetzbuch verankert und wird von den Kostenträgern übernommen. Die Unterstützung durch ein Palliativteam erfolgt aber nicht nur in der Lebensendphase. Sie kann auch als Beratungsleistung in Anspruch genommen werden, wenn unmittelbar nach der Diagnose einer fortschreitenden, lebenslimitierenden Erkrankung Fragen und Unsicherheiten in Bezug auf den Krankheitsverlauf und zum Lebensende bestehen. Hier kann die Palliativversorgung als Dialogpartner zusätzlich zu den hauptsächlich betreuenden medizinischen Spezialabteilungen dazu gerufen werden (Early Integration-Konzept).

Was passiert auf der Palliativstation? Wir verstehen die Palliativstation im Marienkrankenhaus Kassel als Schutzraum. Sie steht dann zur Verfügung, wenn die Krankheitssymptome so schwer geworden sind, dass sie im häuslichen Umfeld nicht mehr ausreichend kontrolliert werden können. Dazu steht im Marienkrankenhaus Kassel künftig ein multiprofessionelles Team aus spezialisierten Palliativ-Fachpflegekräften, Palliativmedizinern und Physiotherapeuten bereit, die gemeinsam mit Psychologen, Seelsorgern und Sozialarbeitern eine ganzheitliche Versorgung ermöglichen. Meist kann auf diesem Weg eine schwere Krankheitskrise rasch durchbrochen und der Patient restabilisiert werden, sodass eine Entlassung aus dem Krankenhaus und eine Rückkehr in das gewohnte Lebensumfeld möglich ist. Die Erholung wird im Marienkrankenhaus Kassel unterstützt durch das schöne Ambiente sowie ganzheitliche Therapieformen wie Kunst- und Musiktherapie, Aromatherapie, Phytotherapie und weiteres mehr. Was können wir für Angehörige tun? Die nächsten Angehörigen sind für schwerster-krankte Patienten extrem wichtig und oft von den fortschreitenden Krankheitseinschränkungen mit belastet. Deshalb stellen wir ihnen sowohl die ambulante Unterstützung als auch die Entlastung der Palliativstation mit zur Verfügung. Neben fachlicher Beratung und psychotherapeutisch-seelsorgerlicher Begleitung ist auf Wunsch in schweren Krisen oder zur Sterbebegleitung auch eine Rund-um-die-Uhr Begleitung des Patienten auf der Palliativstation möglich (Rooming-in).

Was ist uns wichtig? Wir möchten unseren Patienten und ihren Familien trotz schwerer Erkrankung ein selbstbestimmtes Leben bis zum Schluss ermöglichen. Wertschätzung und Vertrauen sind die Grundlage für diese Zusammenarbeit. In enger Vernetzung mit den Haus- und Fachärzten erarbeiten wir gemeinsam mit den Betroffenen einen individuellen Unterstützungs- und Behandlungsplan und pflegen eine engmaschige Kooperation mit allen anderen Leistungserbringern der ambulanten Versorgung wie Pflegediensten, Apotheken, Sanitätsfachgeschäften, ambulanten Hospizdiensten, Therapeuten und weiteren mehr. Wir bieten mit der neuen Palliativstation im Marienkrankenhaus Kassel und dem SAPV-Team spezialisierte Versorgung aus einer Hand über die stationär-ambulanten Sektorengrenzen hinweg. So können sich Patienten und ihre Familien auch in schwierigen Krankheitsphasen auf die umfassende Betreuung eines erfahrenen Experten-Teams verlassen.

Foto: Michael Schmidt, Geschäftsführer Marienkrankenhaus Kassel, auf der Baustelle der neuen Palliativstation, die im April 2021 fertiggestellt sein soll.


 

 

BUB-Kurs im November abgesagt

Der geplante schlafmedizinische Kurs (BUB-Kurs) vom 28. Oktober bis 1. November fällt aufgrund der sich aktuellen entwickelnden Corona-Situation aus.

Ein Ersatzkurs ist vom 24. bis 28. Februar 2021 geplant. Hierzu werden jedoch derzeit noch keine Anmeldungen entgegengenommen. Sie können sich ab dem 1. Januar nächsten Jahres per Mail informieren, ob dieser Kurs stattfinden wird unter: m.ohm@marienkrankenhaus-kassel.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund!


 

   

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