Stationen und Funktionsbereiche

Unsere Stationen sind so vielfältig wie das Behand­lungs­an­gebot, welches in unserem Haus angeboten wird.

Hier finden Sie genaue Infor­ma­tionen über die Stationen auf den einzelnen Ebenen bzw. Etagen im Marienkrankenhaus.

Ebene 1

Die Abteilung stellt sich vor

Die Abteilung Ebene 1 setzt sich aus den Stationen B1 und C1 zusammen. Die Schwer­punkte der Abteilung sind die Pneumo­logie, die Infek­tio­logie sowie ein 4 Betten IMC.

Ein weiterer Schwer­punkt der Station C1 ist die Versorgung von an Demenz erkrankten Patienten sowie die Versorgung von pallia­tiven Patienten.

Das Team stellt sich vor

Die Abteilung verfügt ausschließlich über dreijährig exami­nierten Pflege­kräfte, die Mitar­beiter und Mitar­bei­te­rinnen bilden ein motiviertes, kompe­tentes und einge­spieltes Team. Viele der Kolle­ginnen und Kollegen verfügen über eine Zusatz­qua­li­fi­kation in den Bereichen: Praxis­an­leitung, Hygie­ne­be­auf­tragte, Wundma­nagement, Pallia­tiv­ver­sorgung, Demenz­mul­ti­pli­ka­toren und nicht zuletzt verfügen wir über einen Mitar­beiter mit dem Schwer­punkt Ernährungsberatung.

Der Patient und seine Angehö­rigen stehen bei uns im Mittel­punkt unserer Arbeit.

Die Abteilung stellt sich vor

Unsere Abteilung verfügt über 15 Inten­siv­plätze. Für jedes dieser Betten ist die Möglichkeit einer invasiven Beatmung gegeben. Vervoll­ständigt wird die Ausstattung durch modernste Geräte der Infusi­ons­technik. Entspre­chend umfas­sendes Monitoring auf dem neuesten Stand der Technik komplet­tiert einen jeden Bettplatz. Dieser hohe technische  Ausrüs­tungs­standard ist sehr wichtig, insbe­sondere vor dem Hinter­grund, dass mehr als 90 Prozent unserer Patienten mit schwersten Krank­heits­bildern  abhängig von der Beatmung sind.

Das Team stellt sich vor

Das Team besteht aus Pflege­fach­kräften mit unter­schied­lichsten Stellen­an­teilen. Unter­stützt werden wir von Service­kräften und medizi­ni­schen Fachan­ge­stellten. Im Rahmen ihrer Aus- und Weiter­bildung in der Anästhesie- und Inten­siv­pflege, sowie Auszu­bil­dende und Prakti­kanten der außer­kli­ni­schen Beatmungs­pflege und des Rettungs­dienstes werden während ihrer Ausbildung bei uns ausge­bildet und angeleitet. Da die Hygiene einen sehr hohen Stellenwert im Krankenhaus und besonders auf einer Inten­siv­station einnimmt, haben wir hygie­ne­be­auf­tragte Pflege­kräfte, welche unsere Hygie­ne­fach­kräfte vor Ort unterstützen.

Viele Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­beiter besitzen den Weiter­bil­dungs­ab­schluss für Anästhesie- und Inten­siv­pflege und den Abschluss zum Praxisanleiter/Praxisanleiterin, um die Schüler noch besser während  ihrer Ausbildung begleiten zu können.
Damit wir auf höchstem fachlichen Standard agieren können, sind ständige Fortbil­dungen zur Reani­mation Pflicht. Neben den regel­mä­ßigen hausin­ternen Veran­stal­tungen für alle, haben Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­beiter einen externen Abschluss, der sie befähigt, andere Kollegen umfassend anzuleiten.

Sehr wichtig für Patienten und Angehörige sind unsere in der Pallia­tiv­pflege weiter­ge­bil­deten Kollegen. Vervoll­ständigt wird das Team durch zerti­fi­zierte Wundmanager.

Rolle der Pflege

Die Pflege nimmt in Zusam­men­arbeit mit allen anderen Berufs­gruppen eine zentrale Rolle ein. Das erfordert von uns ständige Fort- und Weiterbildung.

Im regel­mä­ßigen Turnus finden Abtei­lungs­be­spre­chungen statt, in der alle personal- und pflegere­le­vanten Themen besprochen werden. Aktuelle Infor­ma­tionen werden dabei zeitnah an alle weiter gegeben. Es gibt kurze Weiter­bil­dungen zu aktuellen Themen und Auffri­schungen zu bereits Bekanntem (z. B. Arznei­mittel, Hygiene, Handhabung von Geräten, Baumaßnahmen).

Hinzu kommen regel­mäßige Pflicht­fort­bil­dungen, welche für das gesamte Krankenhaus angeboten werden (Brand­schutz, Daten­schutz, Strah­len­schutz u.s.w.)

Beson­der­heiten der Station

Durch unsere Spezia­li­sierung als Weaning-Zentrum ergibt sich eine überdurch­schnitt­liche Zahl an langzeit­be­atmeten Patienten mit sehr langer Verweil­dauer. Viele kommen aus anderen Kliniken zur spezia­li­sierten Weiter­be­handlung zu uns. Auch Patienten aus der außer­kli­ni­schen Versorgung kommen bei Kompli­ka­tionen und Problemen mit der Beatmung immer wieder auf die Inten­siv­station zurück.

Die enge Zusam­men­arbeit mit allen Berufs­gruppen, eine optimale pflege­rische Versorgung, die sich an den Wünschen und Bedürf­nissen der Patienten orien­tiert, steht für uns im Vordergrund.

Ebene 2

Die Abteilung stellt sich vor

Die Station B2 verfügt über vier Überwa­chungs­betten und 23 Ein-, Zwei- und Dreibett­zimmer, die mit einer eigenen Nasszelle, Telefon und einen gemein­schaft­lichen Fernseher ausge­stattet sind. Auf unserer Station werden chirur­gische, neuro­chir­ur­gische, gynäko­lo­gische und gefäß­chir­ur­gische Patienten betreut.

Das Team stellt sich vor

Auf Station arbeiten Voll- und Teilzeit­kräfte, welche alle eine Ausbildung als Gesund­heits- und Krankenpfleger/innen haben mit verschie­denen Quali­fi­ka­tionen. So haben wir Wundma­nager, Praxis­an­leiter, die die Anleitung von Auszu­bil­denden und Prakti­kanten übernimmt,  Mitar­beiter mit IMC-Weiter­bildung, sowie Hygienebeauftragte.

Die Abteilung stellt sich vor

Die Schwer­punkte der Station liegen im Gesamt­gebiet der Inneren Medizin, insbe­sondere der Kardio­logie, Angio­logie, Gastro­en­te­ro­logie und der postope­ra­tiven Überwa­chung nach Schritt­ma­cher­im­plan­tation, Gefäß­an­gio­gra­phien und Herzkatheter.

Ebenso steht die Versorgung von an Demenz erkrankten Patienten und von palliativ Patienten im Mittelpunkt.

Das Team stellt sich vor

Die Abteilung verfügt ausschließlich über dreijährig exami­nierten Pflege­kräfte. Die enge Zusam­men­arbeit mit den Ärzten und dem Sozial­dienst und das damit verbundene kolle­giale Mitein­ander ist uns sehr wichtig. Die Mitar­beiter bilden ein motiviertes, kompe­tentes und einge­spieltes Team.
Viele der Kollegen verfügen über eine Zusatz­qua­li­fi­kation in den Bereichen: Praxis­an­leitung, Hygie­ne­be­auf­tragte, Pallia­tiv­ver­sorgung und Demenzbeauftragte.

Der Patient und seine Angehö­rigen stehen bei uns im Mittel­punkt unserer Arbeit.

Ebene 3

Die Abteilung stellt sich vor

Die Station B3 verfügt über 28 Betten, jeweils Ein-, Zwei-, und Dreibett­zimmer. Die Zimmer sind mit einer eigenen Nasszelle, Telefon und Fernseher ausgestattet.

Auf unserer Station werden, neben chirur­gi­schen Patienten z. B. Leisten­hernien, Darm- OP, auch HNO und neuro­chir­ur­gische Patienten betreut.

Speziell für unsere HNO-Patienten befindet sich ein Unter­su­chungs­zimmer auf unserer Station, dies erspart den Patienten lange Wege vor und nach der Operation.

Das Team stellt sich vor

Auf Station B3 arbeiten Voll- und Teilzeit­kräfte, mit verschie­denen Quali­fi­ka­tionen, welche alle eine Ausbildung als Gesund­heits- und Krankenpfleger/innen haben. Wir legen ein beson­deres Augenmerk auf die Hygiene, daher ist auf der Station eine exami­nierte Pflege­kraft als Hygie­ne­be­auf­tragte weiter­ge­bildet worden.  Ebenso gibt es auf der Station B3 eine speziell ausge­bildete Praxis­an­lei­terin, die die Anleitung von Auszu­bil­denden und Prakti­kanten übernimmt. Unter­stützt werden wir durch unsere Stati­ons­ser­vice­kraft und vom Transportdienst.

Ebene 4

Die Abteilung stellt sich vor

Die Mitarbeiter/innen der Aufnah­me­station heißen  Sie „Herzlich willkommen”!

Sie sind an den Vortagen für ihre anste­hende Operation in der Zentralen Patien­ten­auf­nahme sowie Patien­ten­ver­waltung über Ihre Operation und die Abläufe aufge­klärt worden.

Am Tag Ihrer Operation, egal ob mit geplant statio­närem oder ambulantem Aufenthalt, werden Sie auf der Aufnah­me­station aufge­nommen, d.h. die freund­lichen und kompe­tenten Mitar­beiter erheben notwendige Anamnesen und bereiten Sie speziell für ihre Operation vor. Die Begleitung erfolgt von der Aufnahme bis in den Opera­ti­ons­be­reich. Durch indivi­duelle Einbe­stell­zeiten versuchen wir die Warte­zeiten bis zum Opera­ti­ons­beginn so gering wie möglich zu halten. Ambulante Patienten werden postope­rativ bis zur Entlassung durch den ärztlichen Dienst auf der Aufnah­me­station versorgt und betreut.

Beson­deren Wert legen wir auf die Minderung der psychi­schen Belastung für den Patienten am Opera­tions-Tag und auf eine ruhige und angenehme Atmosphäre.

Funkti­ons­ab­tei­lungen

Ohne unsere Funkti­ons­ab­tei­lungen geht es nicht…

Die Endoskopie spielt in der Diagnostik und Therapie von gastro­in­tes­ti­nalen und pulmo­lo­gi­schen Erkran­kungen eine wichtige Rolle. Durch dieses schonende Verfahren können wir in den Körper „hinein­sehen“ ohne eine Operation durch­zu­führen. Spezielle Endoskope ermög­lichen uns einen Ultra­schall von innen um weitere diagnos­tische und thera­peu­tische Verfahren durchzuführen.

In der Abteilung für Diagnostik werden überwiegend stationäre Patienten versorgt. Hier kümmern sich speziell ausge­bildete Mitar­beiter um eine schnelle und zuver­lässige Diagnostik. Jeder Patient wird bei uns als Einzelfall mit seinen persön­lichen Voraus­set­zungen betrachtet.

Unser OP-Bereich besteht aus vier OP-Sälen und ist von 7:30 bis 20 Uhr besetzt. Außerhalb der Regel­ar­beitszeit wird die Notfall­ver­sorgung durch ein Rufdienst-Team abgedeckt.

In unserer Zentralen Notauf­nahme werden alle Notfall­pa­ti­enten und angemeldete Patienten aus allen Fachbe­reichen unserer Klinik behandelt.

Mehr Infos finden Sie in den jewei­ligen Unterpunkten.